Ihr Standort
Verbrauch, Lastprofil, Eigenerzeugung und Netzanschluss – gemessen.
Stromkosten senken. Netz entlasten. Zusätzliche Erlöse erzielen.
ConVision prüft, welchen wirtschaftlichen Nutzen ein Batteriespeicher an Ihrem Unternehmensstandort erzielen kann – und entwickelt daraus bei positiver Rechnung das komplette Projekt.
GrundsatzWir rechnen zuerst. Und bauen nur, wenn es sich rechnet.
Vier wirtschaftliche Hebel. Je nach Standort kann bereits einer relevant sein – häufig wirken mehrere zusammen. Welche und in welcher Höhe, zeigt die Rechnung für Ihren Standort.
Eigenverbrauch erhöhen und Strom dann nutzen, wenn er wirtschaftlich sinnvoll ist.
Kurze Leistungsspitzen abfangen und leistungsabhängige Stromkosten senken.
Vorhandene Anschlussleistung effizienter einsetzen, statt sofort teuer auszubauen.
Speicherkapazität je nach Betriebsmodell am Strommarkt vermarkten.
PV-Überschüsse werden gespeichert und ersetzen teuren Netzbezug am Abend und in der Nacht. Ohne eigene Erzeugung lädt der Speicher in günstigen Stunden und entlastet teure.
Fachbegriffe: Batteriespeicher Eigenverbrauch · Arbeitspreis · Lastverschiebung
Bei leistungsgemessenen Standorten bestimmen wenige Viertelstunden mit hoher Last den Leistungspreis im Netzentgelt – für das ganze Jahr. Der Speicher deckt diese Spitzen aus der Batterie und senkt so den abgerechneten Höchstwert.
Fachbegriffe: Peak Shaving · Lastspitzenkappung · Leistungspreis · atypische Netznutzung
Der Speicher glättet den Leistungsbezug und hält den Standort innerhalb der vereinbarten Anschlussleistung. Neue Verbraucher wie Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen oder zusätzliche Produktion lassen sich integrieren, ohne den Netzanschluss zu erweitern.
Fachbegriffe: Batteriespeicher Netzanschluss · Anschlussleistung · Baukostenzuschuss · Lastmanagement · Ladeinfrastruktur
Ein Vermarktungspartner steuert den Speicher: laden bei niedrigen, entladen bei hohen Preisen – dazu Vergütungen für bereitgestellte Regelleistung. Voraussetzung sind ausreichend Netzanschlussleistung und ein steuerbares System.
Fachbegriffe: Stromhandel mit Batteriespeichern (Trading) · Day-Ahead · Intraday · Regelleistung (FCR, aFRR) · Flexibilitätsmärkte
Referenz: Modellrechnung PowerStore 01 – 404 T€ Tradingerlös im ersten Betriebsjahr. Zur Modellrechnung →
Strompreise, Eigenerzeugung, Netz und Verbrauch verändern sich – und greifen ineinander. Flexibilität wird zum Wert.
Preise schwanken stärker über den Tag.
PV produziert häufig dann, wenn der Bedarf geringer ist.
Neue Verbraucher, Ladeinfrastruktur und Produktion erhöhen den Leistungsbedarf.
Speicher können Strom zeitlich verschieben und zusätzlich vermarktet werden.
Day-Ahead und Intraday schwanken im Tagesverlauf deutlich. Zeitliche Verschiebung wird zum Wert.
Day-Ahead, Intraday, FCR und aFRR: etablierte Märkte für steuerbare Leistung.
Erzeugt nach Sonnenstand, nicht nach Last. Mittags Überschuss, abends Bezug.
Wenige Viertelstunden bestimmen den Leistungspreis für das ganze Jahr.
Ladeparks, Wärmepumpen, Elektrifizierung: mehr Leistung, mehr Gleichzeitigkeit.
Netzanschlüsse sind ausgereizt. Erweiterung ist teuer und langsam.
Mit wachsendem Anteil wetterabhängiger Erzeugung wird die zeitliche Verschiebung von Strom zum eigenen Wert – für das Netz und für jeden Standort.
Die ehrliche Antwort: nicht immer. Derselbe Speicher kann an einem Standort eine solide Rendite erwirtschaften – und an einem anderen Kapital binden, ohne Ertrag zu liefern.
Vier Ebenen · eine Rechnung · ein Ergebnis
Verbrauch, Lastprofil, Eigenerzeugung und Netzanschluss – gemessen.
Leistung und Kapazität – ausgelegt auf den Standort.
Eigenverbrauch, Peak Shaving, Trading – simuliert im Jahresverlauf.
Investition, Finanzierung, Betrieb – gerechnet über die Laufzeit.
Entscheidend ist nicht der Produktpreis, sondern das Zusammenspiel dieser vier Ebenen. Deshalb steht am Anfang eine Rechnung – nicht ein Angebot.
ConVision analysiert Verbrauch, Eigenerzeugung, Netzanschluss und Vermarktungsmöglichkeiten Ihres Standorts. Daraus entsteht ein belastbarer Business Case. Erst wenn dieser wirtschaftlich überzeugt, entwickeln wir daraus das komplette Batteriespeicherprojekt – für Gewerbe- und Industrieunternehmen in Mittelhessen und den angrenzenden Wirtschaftsregionen.
Standort prüfen lassen →Gerechnet je Jahr über 10 bis 15 Betriebsjahre – inklusive Degradation, Marktannahmen und Sensitivitäten. Ergebnis: eine Entscheidungsvorlage mit Speichergröße, Betriebsstrategie und Cashflow je Jahr.
Prinzipdarstellung eines gewerblichen Standorts mit PV-Anlage: Der Speicher lädt nachts bei niedrigen Preisen und mittags aus PV-Überschuss, kappt die Lastspitze am Nachmittag und entlädt in die teure Abendstunde.
PowerStore ist kein Produkt, das verkauft wird, sondern die Umsetzung einer positiven Entscheidung. Ein Ansprechpartner koordiniert Hersteller, Netzbetreiber, Fachplaner, Installation, Zertifizierung und Vermarktung – von der Netzanfrage bis zum laufenden Betrieb.
Ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt.
Standort, Lastgang, Erzeugung, Anschlussleistung und Zielsetzung – die Kurzanalyse klärt, ob sich eine Rechnung lohnt.
Investition, Erlöse, Finanzierung und Risiken – standortbezogen gerechnet, als Entscheidungsvorlage mit Cashflow je Jahr.
Netzanfrage, Netzverträglichkeit, Anschlusspunkt, Messkonzept und Rahmenbedingungen.
Speichertechnik, Wechselrichter, Energiemanagement und Hersteller – passend zur Betriebsstrategie.
Auslegung, Sicherheit, Brandschutz, Zertifizierung und Schnittstellen.
Koordination sämtlicher Fachpartner und Gewerke bis zur fertigen Anlage.
Prüfung, Abnahme, Anlagenzertifikat und Übergabe des Gesamtsystems.
Vermarktungsanbindung, Monitoring und laufende Optimierung – ConVision bleibt Ansprechpartner.
Ein eigener Batteriespeicherpark in Umsetzung, ein Solarpark und zwei Blockheizkraftwerke im laufenden Betrieb: ConVision kennt Investition, Betrieb und Wirtschaftlichkeit aus eigener Verantwortung – nicht nur aus der Theorie.
Was wir für Kunden rechnen, rechnen und verantworten wir auch für uns selbst.
In Umsetzung in Herborn – Business Case, Netzanschluss, Speichertechnik und Tradingkonzept in eigener Verantwortung.
Interne Modellrechnung ab geplanter Inbetriebnahme im Januar 2027. Berücksichtigt Tradingerlöse, Erlösbeteiligung, Grundgebühren, Steuern, Betriebskosten, Zinsen und Tilgung. Der Speicherpark befindet sich in Umsetzung; Betriebsdaten liegen noch nicht vor. Prognosen sind von Markt- und Projektannahmen abhängig und stellen keine Garantie dar.
Für den eigenen Speicherpark hat ConVision die Tradingerlöse über 15 Betriebsjahre modelliert. Die Rechnung setzt über die Laufzeit rückläufige Markterlöse an: Die höchsten Erlöse fallen im ersten Betriebsjahr an, spätere Jahre sind bewusst zurückhaltend bewertet.
Projektbezogene Modellrechnung für den eigenen Speicherpark (geplante Inbetriebnahme 01/2027). Tatsächliche Erlöse sind markt- und betriebsabhängig und stellen keine Garantie dar.
In Betrieb – Planung, Bau, Einspeisung, Direktvermarktung und Betriebsführung selbst verantwortet.
Reale Erzeugungsdaten des Kalenderjahres 2025. Monatswerte auf ganze Kilowattstunden gerundet; Prozentwerte beziehen sich auf die Jahresproduktion.
Film über den Solarpark ansehen →In Betrieb – Strom und Wärme für das Gewerbeareal, bedarfsgerecht gesteuert und im laufenden Betrieb verantwortet.
Reale Betriebsdaten 2025 beider Blockheizkraftwerke. Stromproduktion und Wärmeabgabe werden einheitlich in Megawattstunden dargestellt; die Fahrweise folgt dem Wärmebedarf des Gewerbeareals.
Geschäftsführung, Technik und Energiemanagement verantworten die fachlichen Kernthemen jedes Projekts – von der Investitionsentscheidung über Netzanschluss und Auslegung bis zum Controlling im laufenden Betrieb.
Gesellschafterin / Geschäftsführerin
Investitionsentscheidungen, Finanzierung und Gesamtverantwortung für Kundenprojekte und eigene Anlagen
s.buchborn@convision-gmbh.de02772 58376-15
Leiter Technik und Planung (Prokurist)
Systemauslegung, Netzanschluss, technische Projektplanung und Umsetzung
p.loefflat@convision-gmbh.de02772 58376-24
Leiterin Energiemanagement und Energiecontrolling (Prokuristin)
Projektentwicklung und Projektmanagement BESS; Machbarkeitsprüfung, Netzanschluss, Anlagenzertifizierung, Umsetzung und Inbetriebnahme.
a.pueschel@convision-gmbh.de02772 58376-17Technische Zeichnung, Assistenz, Buchhaltung, Facility Management und Empfang: das gesamte Team mit Ansprechpartnern →
Wir prüfen Verbrauch, Eigenerzeugung, Netzanschluss und mögliche Betriebsmodelle und zeigen, ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich interessant sein kann. Sie treffen keine Kaufentscheidung – nur die Entscheidung, den Standort prüfen zu lassen.
Zuerst die Fragen, die Geschäftsführung und Controlling stellen – danach die fachliche Vertiefung zu Wirtschaftlichkeit, Speichergröße, Peak Shaving, Trading und Netzanschluss.
Ein Batteriespeicher lohnt sich, wenn am Standort mindestens ein wirtschaftlicher Hebel vorhanden ist und die Rechnung über die Laufzeit positiv ausfällt. Typische Hebel:
Je mehr Hebel kombinierbar sind (Multi-Use), desto robuster ist die Wirtschaftlichkeit, weil sich die Erlösquellen ergänzen. Ob und in welcher Größe sich ein Batteriespeicher für Unternehmen rechnet, zeigt erst die standortbezogene Rechnung auf Basis des 15-Minuten-Lastgangs – Pauschalaussagen sind nicht belastbar.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Vier Hebel – je nach Standort unterschiedlich groß:
Die Höhe hängt von Lastprofil, Strompreisen, Netzentgelten, Anschlussleistung und Betriebsmodell ab. Deshalb nennen wir keine Pauschalwerte, sondern rechnen Ihren Standort.
Zur Einordnung: Für den eigenen Speicherpark PowerStore 01 (1.472 kW / 2.949 kWh) setzt die Modellrechnung 404 T€ Tradingerlös im ersten Betriebsjahr an.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Die Investition hängt von Kapazität, Leistung (C-Rate), Netzanschluss, Installation und Zertifizierung ab. Als Orientierung für schlüsselfertige Systeme ohne Netzanschlusskosten (Stand 2026, projektabhängig):
| Speicherklasse | Typische Leistung | Investition (Orientierung) | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| Batteriespeicher 100 kWh | 50–100 kW | ca. 600–900 € je kWh | Eigenverbrauch, kleinere Lastspitzen, Ladepuffer |
| Batteriespeicher 500 kWh | 250–500 kW | ca. 450–700 € je kWh | Peak Shaving, Eigenverbrauch, erste Vermarktung |
| Batteriespeicher 1 MWh und größer | 500–1.000+ kW | ca. 350–550 € je kWh | Multi-Use inklusive Trading, Netzanschlussoptimierung |
Hinzu kommen je nach Standort: Netzanschluss und Baukostenzuschuss, Mittelspannungstechnik (Transformator, Schaltanlage), Fundament und Fläche, Messkonzept, Anlagenzertifizierung, Energiemanagementsystem und Vermarktungsanbindung. Großspeicher im Multi-Megawattstunden-Bereich liegen je kWh deutlich unter den genannten Werten.
Entscheidend ist nicht der Preis je Kilowattstunde, sondern die Rendite über die Laufzeit: Ein größerer Speicher mit Trading kann trotz höherer Investition das bessere Ergebnis liefern. ConVision ermittelt die Investition projektbezogen mit aktuellen Herstellerangeboten – Marktpreise ändern sich laufend.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Das hängt von Investition, genutzten Hebeln und Betriebsmodell ab. Orientierung aus der Projektpraxis: Gewerbliche Batteriespeicher mit mehreren Erlösquellen (Multi-Use) amortisieren sich häufig innerhalb von etwa sechs bis zehn Jahren – bei einer technischen Nutzungsdauer von 15 Jahren und mehr. Reine Eigenverbrauchsspeicher ohne weitere Hebel liegen oft darüber, Speicher mit hohem Peak-Shaving- oder Trading-Anteil darunter.
Im Business Case weisen wir Amortisation, Rendite und Cashflow je Jahr aus – inklusive Finanzierung. So sehen Sie nicht nur, wann sich die Investition zurückzahlt, sondern auch, wie sich die Liquidität in jedem einzelnen Jahr entwickelt.
Beispiel PowerStore 01: In der Planung ist die Liquidität in allen zehn Planjahren positiv, weil Erlöse, Betriebskosten, Zinsen und Tilgung gemeinsam gerechnet werden.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Wenig. Sie stellen die Standortdaten bereit (siehe nächste Frage), ermöglichen einen Ortstermin und treffen die Entscheidungen an den Meilensteinen: Kurzanalyse, Business Case, Projektfreigabe.
Alles andere übernimmt ConVision – Netzanfrage beim Netzbetreiber, Systemauslegung, Beschaffung, Genehmigungen, Bau, Inbetriebnahme, Anbindung an den Vermarktungspartner und auf Wunsch den laufenden Betrieb. Ihre Fachabteilungen werden dort einbezogen, wo es um Betriebsabläufe, Flächen oder die Elektroinstallation am Standort geht.
Geprüft · Technik und Planung
Für die Kurzanalyse genügen Eckdaten: Jahresstromverbrauch, Anschlussleistung, vorhandene oder geplante PV-Anlage, geplante neue Verbraucher. Für den Business Case brauchen wir:
Fehlende Unterlagen beschaffen wir gemeinsam mit Ihnen.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Nein. Eine PV-Anlage verstärkt den Nutzen, weil Überschüsse gespeichert statt günstig eingespeist werden. Ohne PV bleiben drei Hebel: Lastspitzen reduzieren, Netzanschluss besser nutzen und Erlöse am Strommarkt erzielen.
Ist eine PV-Anlage geplant, rechnen wir beides zusammen – oft ist die Kombination wirtschaftlicher als jede Anlage für sich.
Geprüft · Technik und Planung
Ja. Zwei typische Fälle: Standorte mit ausgeprägten Lastspitzen und hohem Leistungspreis, bei denen der Speicher den abgerechneten Höchstwert senkt – und Standorte mit ausreichend freier Netzanschlussleistung, an denen der Speicher überwiegend am Strommarkt vermarktet wird, bis hin zum reinen Handelsspeicher im Standortpartner-Modell.
Auch hier gilt: Die Entscheidung fällt in der Rechnung, nicht im Datenblatt.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Das ist der wichtigste Unsicherheitsfaktor – und deshalb Teil der Rechnung. Der Business Case arbeitet mit vorsichtigen Annahmen und Sensitivitäten: Für PowerStore 01 setzt die Modellrechnung über die Laufzeit rückläufige Tradingerlöse an, von 404 T€ im ersten Jahr auf 159 T€ im fünfzehnten.
Zwei Dinge stabilisieren das Ergebnis: Einsparungen beim Leistungspreis hängen von regulierten Netzentgelten ab, nicht vom Spotmarkt. Und ein Multi-Use-Speicher verteilt das Risiko auf mehrere Erlösquellen.
Trägt die Wirtschaftlichkeit nur bei optimistischen Preisannahmen, sagen wir das – und empfehlen keinen Speicher.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Beispiel aus dem eigenen Bestand: Für PowerStore 01 (1.472 kW / 2.949 kWh) ergibt die Modellrechnung 3,03 Mio. € geplante Gesamterlöse für 2027 bis 2036, ein Betriebsergebnis I von 2,03 Mio. € und positive Liquidität in allen zehn Planjahren.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Die Speichergröße ist immer ein Paar aus Leistung (kW) und Kapazität (kWh). Beide werden aus dem Einsatzzweck abgeleitet:
Die Größe wird durch Simulation mehrerer Varianten optimiert. Maßstab ist der Grenznutzen: Jede zusätzliche Kilowattstunde muss sich selbst tragen.
Beispiel PowerStore 01: 1.472 kW und 2.949 kWh entsprechen rund zwei Stunden Entladedauer bei Nennleistung – eine typische Auslegung für Trading und Multi-Use.
Geprüft · Technik und Planung
Peak Shaving eignet sich, wenn ein leistungsgemessener Standort kurze, hohe Lastspitzen deutlich über der mittleren Last hat und der Leistungspreis im Netzentgelt (Euro je kW und Jahr) hoch ist. Der Leistungspreis wird in der Regel am höchsten Viertelstundenwert des Jahres bemessen: Senkt der Speicher diesen Wert dauerhaft, spart der Standort jedes Jahr die vermiedene Leistung multipliziert mit dem Leistungspreis.
Je kürzer und seltener die Spitzen, desto weniger Kapazität braucht der Speicher – und desto besser die Rechnung. Weniger geeignet ist Peak Shaving bei lang anhaltenden Hochlastphasen (die Kapazität wird groß) oder bei sehr flachen Lastprofilen.
Zusätzlich relevant: die Einhaltung der vereinbarten Anschlussleistung und die atypische Netznutzung nach § 19 StromNEV als weiterer Hebel – beides prüft ConVision im Business Case.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Der Speicher lädt bei niedrigen und entlädt bei hohen Strompreisen. Genutzt werden drei Märkte:
Die Steuerung übernimmt ein Direktvermarkter oder Aggregator fahrplanbasiert. Voraussetzungen sind ein fahrplanfähiges Energiemanagementsystem, ein passendes Messkonzept, ausreichend Netzanschlussleistung und für Regelleistung eine Präqualifikation. Die Erlöse hängen von Preisspreads, Zyklenzahl, Wirkungsgrad und Degradation ab; Vermarktungsvertrag, Erlösbeteiligung und Grundgebühren gehören in die Rechnung.
Referenz: Die Modellrechnung für PowerStore 01 setzt 404 T€ Tradingerlös im ersten Betriebsjahr 2027 an – mit über die Laufzeit rückläufigen Annahmen. Zur Modellrechnung →
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Ja – als Multi-Use-Speicher. Das Energiemanagementsystem priorisiert die Anwendungen: Ein Teil der Kapazität wird für Peak Shaving reserviert, damit die Leistung im Spitzenfall garantiert verfügbar ist; der übrige Teil wird für Eigenverbrauch und Trading eingesetzt, gesteuert über Last-, PV- und Preisprognosen.
Jede Nutzung bindet Kapazität. Deshalb müssen Prioritäten, Messkonzept, Abrechnung und die Regeln zu Netzentgelten bei gemischter Nutzung früh geklärt werden. Richtig ausgelegt liefert Multi-Use meist die robusteste Wirtschaftlichkeit, weil sich die Erlösquellen ergänzen – etwa Trading in Zeiten ohne Lastspitzen.
Geprüft · Energiemanagement und Energiecontrolling
Der Netzanschluss bestimmt die maximale Lade- und Entladeleistung, die Möglichkeit der Rückspeisung für Trading – und oft einen erheblichen Teil der Kosten. Der Ablauf:
Vorhandene, nicht ausgeschöpfte Anschlussleistung ist ein Vermögenswert: Sie ermöglicht Speicherprojekte ohne Netzausbau – und ist die Grundlage des Standortpartner-Modells von ConVision.
Geprüft · Technik und Planung
ConVision prüft Standorte in Mittelhessen und den angrenzenden Regionen vor Ort – auch Standorte ohne eigenen Strombedarf im Rahmen des Standortpartner-Modells.
Geprüft · Technik und Planung
Kurzanalyse mit wenigen Eckdaten, bei Potenzial der Business Case auf Basis Ihres Lastgangs – und erst wenn die Rechnung trägt, das Projekt: Netzanschluss, Planung, Bau, Inbetriebnahme, Trading und Betrieb.
Standort prüfen lassen →